Der Orden kämpft mit Schaukampf – und Trainingsschwertern mit abgerundeten Spitzen und stumpfen, breiten Schlagkanten.

Anders als bei den Schaukämpfern, studieren die Ordenskämpfer keine Choreographien ein, sondern treten im Freikampf gegeneinander an.

Wiederum anders als bei den Gruppen die sich im Vollkontakt messen, lehnt der Orden es ab, seine Mitbrüder mutwillig zu verletzen.

Das bedeutet, dass Angriffe, die der Gegner offensichtlich nicht  pariert hätte, meistens nicht ausgeführt oder nur angedeutet werden.

Nichtsdestoweniger, bleibt der Umgang mit dem Schwert ein gefährliches, risikoreiches Treiben, bei dem es dann und wann auch schon mal zu leichten Blessuren kommen kann. Deshalb wird bei den Michaelisrittern meistens entsprechende Schutzkleidung verwendet, die, wie damals im Mittelalter, das Gröbste abfangen kann.

St. Michaelis der Acomannen verwendet Einhand-, Anderthalbhand, und Zweihandschwerter, sowie Schilde

Zur Beantwortung möglicher weiterer Fragen, stehen wir Ihnen sehr gerne jederzeit zur Verfügung.